Lustigkeit

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    Witze über Witze

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    Rosea_Sarutobi
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    Witze über Witze

    Beitrag  Rosea_Sarutobi am So März 18, 2012 5:14 am


    Johnny Depp, Robbie Williams und Dieter Bohlen kommen in den Himmel. Dort erwartet sie Petrus und sagt zu ihnen: "Es gibt hier im Himmel eine einzige Regel: Ihr dürft nicht auf die blauen Wolken treten!"
    Doch schon bald tritt Johnny Depp auf eine blaue Wolke.
    Petrus kommt mit der hässlichsten Frau, die er je gesehen hat, kettet sie aneinander und sagt: "Zur Strafe, dass du auf eine blaue Wolke getreten bist, wirst du den Rest der Ewigkeit an dieses hässliche Weib gekettet verbringen!"
    Am nächsten Tag tritt Robbie ebenfalls auf eine blaue Wolke und Petrus kommt sofort mit einer anderen wahnsinnig hässlichen Frau. Er kettet auch sie aneinander.
    Dieter Bohlen beobachtet alles und passt auf, daß er nicht auch auf eine blaue Wolke tritt. Eines Tages kommt Petrus zu ihm mit der attraktivsten Frau, die er je gesehen hat: eine große, gebräunte, kurvige sexy Brünette. Petrus kettet sie wortlos aneinander.
    Dieter Bohlen meint nur: "Wüsste ja schon gern, womit ich es verdient habe, den Rest der Ewigkeit mit dir verbunden zu werden?"
    Die Frau erwidert nur: "Naja, ich bin auf so 'ne scheiß blaue Wolke getreten!"




    George W. Bush fährt mit seinem Chauffeur übers Land. Plötzlich wird ein Huhn überfahren. Wer soll es aber dem Bauern beibringen?
    Bush großmütig zu seinem Chauffeur: "Lassen Sie mich mal machen. Ich bin der mächtigste Mann der Welt. Der Bauer wird das verstehen."
    Gesagt, getan. Nach einer Minute kommt Bush atemlos zurückgehetzt: Blaues Auge, Oberkiefer lädiert, den Hintern reibend. "Schnell weg hier!"
    Die beiden fahren weiter.
    Plötzlich wird ein Schwein überfahren. Bush schaut ängstlich zum Chauffeur: "Jetzt gehen aber Sie!"
    Der Chauffeur geht zum Bauernhof. Bush wartet 10 Minuten, 20 Minuten, ... Nach einer Stunde erscheint der Chauffeur singend, freudestrahlend, die Taschen voller Geld und einen dicken Schinken unter dem Arm.
    Fragt ihn Bush: "Was haben Sie dem Bauern denn gesagt?"
    "Guten Tag. Ich bin der Fahrer von George W. Bush. Das Schwein ist tot!"


    Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern
    gekochte Bohnen aß. Er liebte sie, aber leider
    hatten sie immer so eine unangenehme und
    irgendwie "lebendige" Wirkung bei ihm. Eines
    Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte
    sich in sie. Als sie dann später heiraten
    wollten, dachte er sich: "Sie wird mich niemals
    heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre." Also zog
    er einen Schlussstrich und gab die Liebe zu den
    Bohnen auf. Kurz nach der Hochzeit, auf dem
    Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil
    sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er
    seine Frau an und sagte, dass er später komme,
    weil er laufen müsste. Als er dann so lief, kam
    er an ein Cafe, aus dem der unwiderstehliche
    Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun
    noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er
    sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach hause
    nachgelassen haben dürfte. Also ging er in das
    Cafe, und bestellte sich drei extra große
    Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er
    ununterbrochen. Als er dann schließlich daheim
    ankam, fühlte er sich ziemlich sicher. Seine Frau
    erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt.
    "Liebling, ich habe für dich die beste
    Überraschung zum Abendessenvorbereitet!" und band
    ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu
    seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu
    spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam
    und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem
    Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in
    diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn,
    doch noch einen Moment zu warten. Als sie
    gegangen war, nütze er die Gelegenheit. Er
    verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und
    ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern
    roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch
    atmen. Er ertastete sich seine Serviette und
    fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum
    erholt, als sich eine zweite Katastrophe
    anbahnte. Wieder hob er sein Bein und
    fffffffrrrrrrrrrrrtttttttttt! Es hörte sich an
    wie ein startender Dieselmotor und roch noch
    schlimmer. Um nicht zu ersticken, fuchtelte er
    wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank
    würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas
    beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein
    Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes
    Bein und ließ den heißen, feuchten Dampf ab.
    Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die
    Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch
    klapperte und eine Minute später waren alle
    Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so
    weiter und immer wieder lauschte er, ob seine
    Frau noch am Telefon sprach. Als er dann hörte,
    wie der Hörer aufgelegt wurde (was auch
    gleichzeitig das Ende seiner Einsamkeit und
    Freiheit bedeutete), legte er fein säuberlich die
    Serviette auf den Tisch und legte seine Hände
    darauf. So zufrieden lächelnd, war ein Sinnbild
    für die Unschuld, als seine Frau zurückkam. Sie
    entschuldigte sich, dass es so lang gedauert
    hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht
    gespickt hatte. Nachdem er ihr versichert hatte,
    dass er nicht gespickt hatte, entfernte sie die
    Augenbinde und rief: "Überraschung!!" Zu seinem
    Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch
    noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert
    anstarrten.



    John hat seine Mutter zum Essen in seine Zweier-WG
    eingeladen. Während des Essens stellte seine
    Mutter fest, wie schön seine Mitbewohnerin
    eigentlich ist. Schon seit Längerem spielte sie
    mit dem Gedanken, dass die beiden eine Beziehung
    haben könnten und das machte sie unsicher.
    Während des Abends, als sie die beiden
    beobachtete, begann sie sich zu fragen, ob da
    wirklich mehr vorhanden war, zwischen John und
    seiner Mitbewohnerin, als das normale Auge zu
    sehen bekam. Ihre Gedanken lesend sagte John:
    "Ich weiss was Du denkst, aber ich versichere
    Dir, dass wir nur miteinander wohnen."
    Etwa eine Woche später, sagte Julie zu John:
    "Seit deine Mutter bei uns zum Essen war, kann
    ich meine silberne Salatschüssel nicht mehr
    finden."
    John antwortete ihr: "Nun, ich glaube kaum, dass
    sie sie mitgenommen hat, aber ich werde ihr
    schreiben."

    So setzte er sich hin und schrieb:
    "Liebe Mutter, ich sage nicht, Du hast die
    Salatschüssel mitgenommen und ich sage auch
    nicht, Du hast sie nicht mitgenommen. Aber der
    Punkt ist, dass seit Du bei uns zum Essen warst,
    fehlt eben die Salatschüssel.
    In Liebe, John."

    Mehrere Tage später erhielt John einen Brief von
    seiner Mutter in welchem stand:
    "Lieber John, ich sage nicht, dass Du mit Julie
    schläfst, und ich sage auch nicht, dass Du nicht
    mit ihr schläfst. Aber der Punkt ist, wenn sie in
    ihrem eigenen Bett geschlafen hätte, hätte sie die
    Salatschüssel schon längst gefunden.
    In Liebe, Mom"


    _________________
    Lächel,und niemand merkt dir deinen Schmerz und Trauer an.

      Aktuelles Datum und Uhrzeit: So Mai 20, 2018 2:41 am